Die
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Zeile 1: Id: MPEG - das Komprimierungsverfahren.
Zeile 2: Layer II - es gibt auch noch Layer I und III.
Layer II wird meist fuer SAT Uebertragungen verwendet. Layer I bei Sony Minidisc und
Philips DCC. Layer III bei ISDN und ab und zu im Internet. Alle Layer definieren wie
Audiodaten komprimiert und/oder vereinfacht werden, um Uebertragungsbandbreite zu sparen.
Typ. z.B. 384 kbit/sec (DCC), 224 kbit/sec (CD Video, DSS) und 128 Kbits/sec
(ISDN/Internet).
Zeile 3: redundancy added - zusaetzliche Daten zur
Fehlerkorrektur werden mit uebertragen
Zeile 4: 64, 128, 192, 256 oder 384 KBit/sec -
Ubertragunsrate. Prinzipiell gilt je hoeher je besser, z.B. DF1 256KBit und Premiere 384
KBit usw.
Zeile 5: sampl. 32, 44 oder 48 kHz - Abtastrate, ist
interessant wenn man direkt digital aufnehmen will, manche Geraete kommen nicht mit allen
Raten klar
Zeile 6: padding off - eine Art Fuelldaten, fuer was auch
immer...
Zeile 7: single channel, stereo, joint stereo - also mono,
stereo, oder eine Uebertragungsart, wo zum Platz sparen bei den hoeheren Frequenzen nicht
zwischen Linken und rechtem Kanal unterschieden wird
Zeile 8: no Copyright - hier koennte ein Produzenten
Kuerzel stehen, habe das aber noch nie gesehen
Zeile 9: stream is a copy oder ... is original - hat
anscheinend etwas mit dem SCM - Seriell Copy (Protection) Managment zu tun, wo nur eine
digitale Kopie erlaubt ist...
Zeile 10: no emphasis - es wird keine Anhebung oder
Absenkung bestimmter Frequenzen benutzt. Eine Emphasis wird oft bei Ueberspielstrecken
fuer Rundfunksender benutzt um z.B. auf die akustischen Eigenschaften von Rundfunkempfang
in Fahrzeugen einzugehen. Bisweilen wird damit eine Erhoehung des Rauschabstandes
erziehlt. Habe es aber bisher auch nicht gesehen, das hier mal etwas anderes
angezeigt wird. |


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Guenter Damm |